Anpreisung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Anpreisung · Nominativ Plural: Anpreisungen
WorttrennungAn-prei-sung (computergeneriert)
Wortzerlegunganpreisen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dienstleistung Ware marktschreierisch reklamehaft unverbindlich übertrieben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Anpreisung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In vielen Fällen seien die Investoren über Zahlungen und die finanziellen Interessen ihrer Broker bei der Anpreisung bestimmter Fonds im Dunkeln gelassen worden.
Süddeutsche Zeitung, 15.01.2004
Gelegentlich werden Anpreisungen geradezu entschuldigend bisweilen, aber auch in den überschwenglichsten Tönen vorgebracht.
Die Zeit, 06.11.1964, Nr. 45
Und der direkten Aufforderung wird jeder eher nachgeben, als einer allgemeinen Anpreisung.
Schoenfeldt, Georg: Wie der Tabakhandel Kunden wirbt. In: Ruben, Paul (Hg.) Die Reklame, Berlin: Paetel 1914, S. 225
Er stand dabei und fühlte sich unter diesen Anpreisungen so wohlig wie im warmen Sonnenschein.
Salten, Felix: Bambi, Frankfurt a. M.: Fischer 1956 [1923], S. 120
Hier dringen nicht nur geschäftliche Anpreisungen in Form von kurzen Textnotizen in den Textteil ein.
Behrmann, Hermann: Das Inserat, Wien: Barth 1928, S. 46
Zitationshilfe
„Anpreisung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anpreisung>, abgerufen am 19.08.2019.

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