Anrufung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung An-ru-fung
Wortzerlegung anrufen-ung
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von anrufen (3)

Thesaurus

Synonymgruppe
Anrufung  ●  ↗Invokation  fachspr., lat.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Anrufung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Anrufung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Anrufung‹

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Allein das hätte die Zahl der Anrufungen um ein Drittel verringert.
Der Tagesspiegel, 03.06.2005
Die Verfassung beginnt in der Tat mit der Anrufung Gottes.
Süddeutsche Zeitung, 12.08.1995
Ihr Kult beschränkt sich fast gänzlich auf die formelhafte Anrufung Ramas.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 336
Schulen bewegende Frage nach der rechten Anzahl der Anrufungen im Ansatz falsch gestellt ist.
Schmidt-Leukel, Perry: Jodo-Shinshu. In: Notz, Klaus-Josef (Hg.) Lexikon des Buddhismus, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 955
Es folgt zur gleichen Weise die Anrufung von Jesu Namen und Wun den.
Müller-Blattau, Joseph: Geißlerlieder. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 10879
Zitationshilfe
„Anrufung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anrufung>, abgerufen am 25.11.2020.

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