Ansässigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAn-säs-sig-keit
Wortzerlegungansässig-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die schreibt zur Ausübung des Wahlrechts eine zumindest vierjährige Ansässigkeit vor.
Die Welt, 30.11.1999
Wenn überall beliebig viel Energie billig zu haben wäre, brauchten wir uns mit Ansässigkeit im Naturzusammenhang keine Mühe zu geben.
o. A.: Der alltägliche Heizungswahn. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Bürger beider Staaten erhalten paritätische Rechte auf den Gebieten des Handels, der Schiffahrt, der Investition, der Ansässigkeit sowie der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungsarbeit.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1966]
Gleichzeitig wird der prozentuale Zuschlag für Ansässigkeit im Punktekatalog zur Ermittlung der Dringlichkeit verdoppelt.
Süddeutsche Zeitung, 02.12.1994
Dass noch nach mehr als 1200 Jahren Ansässigkeit der Sorben in der Lausitz ein derartig diffuses Sorbenbild besteht, ist eine Absurdität der Aufklärung.
Die Zeit, 21.12.2012, Nr. 52
Zitationshilfe
„Ansässigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ansässigkeit>, abgerufen am 14.11.2019.

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