Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ansteckungsrate, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ansteckungsrate · Nominativ Plural: Ansteckungsraten
Aussprache  [ˈanʃtɛkʊŋsˌʀaːtə]
Worttrennung An-ste-ckungs-ra-te
Wortzerlegung Ansteckung Rate

Typische Verbindungen zu ›Ansteckungsrate‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ansteckungsrate‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ansteckungsrate‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die nächste Rechengröße, die in die Simulation einer Grippewelle einfließen müsste, wäre die Ansteckungsrate. [Süddeutsche Zeitung, 18.01.2000]
Allerdings fallen die Ansteckungsraten im Labor generell niedriger aus, als bei sich natürlich ausbreitenden Schnupfenepidemien. [Der Tagesspiegel, 24.11.2002]
Auch die Ansteckungsrate für Syphilis liegt zehnmal höher als in westlichen Ländern. [Die Zeit, 12.06.2006, Nr. 24]
Eine Ursache der hohen Ansteckungsrate hier sieht Tappe im Sex‑Tourismus. [Süddeutsche Zeitung, 01.12.2003]
Das Land hat mit derzeit 25 Prozent eine der höchsten Ansteckungsraten in Afrika. [Süddeutsche Zeitung, 01.12.1998]
Zitationshilfe
„Ansteckungsrate“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ansteckungsrate>.

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