Anthroposophie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Anthroposophie · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung An-thro-po-so-phie · Anth-ro-po-so-phie
Herkunft Griechisch
Wortbildung  mit ›Anthroposophie‹ als Erstglied: ↗anthroposophisch
eWDG, 1967

Bedeutung

von der Theosophie abgeleitete Wissenschaft, die glaubt, die übersinnliche Welt erforschen zu können

Typische Verbindungen zu ›Anthroposophie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Anthroposophie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Anthroposophie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So würden die Kritiker der Anthroposophie wohl zusammenfassen, was diese vermeintliche Lehre hervorgebracht hat.
Die Zeit, 28.12.2012, Nr. 52
Wie aber hält er es nun wirklich mit der Anthroposophie?
Süddeutsche Zeitung, 01.10.2003
Es sei denn, man wünscht sich eine reformierte, demokratisierte und aufgeklärte Anthroposophie.
konkret, 1999
Auf diesem Gebiete ist es für meine Art, Anthroposophie zu begründen, immer schwierig gewesen.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 319
Auch an Methoden wie Homöopathie oder Anthroposophie müssten die gleichen Standards angelegt werden wie an andere medizinische Richtungen.
Der Tagesspiegel, 13.05.2002
Zitationshilfe
„Anthroposophie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anthroposophie>, abgerufen am 25.05.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Anthroposoph
Anthropophobie
Anthropophage
Anthroponymik
Anthroponym
anthroposophisch
Anthropotechnik
Anthropozän
anthropozentrisch
Anthropozentrismus