Antidiskriminierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung An-ti-dis-kri-mi-nie-rung
Wortzerlegung anti-Diskriminierung
Wortbildung  mit ›Antidiskriminierung‹ als Erstglied: ↗Antidiskriminierungsgesetz

Typische Verbindungen zu ›Antidiskriminierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Antidiskriminierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Antidiskriminierung‹

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Wo führt AntiDiskriminierung zur Bevorzugung einer Gruppe und schafft dadurch neue Diskriminierung?
Der Tagesspiegel, 24.01.2005
Unter dem Dach "Antidiskriminierung" ließe sich noch ein weiteres Wahlversprechen der Grünen beherbergen.
Süddeutsche Zeitung, 08.10.1998
Aber wenn es um Arbeitsbedingungen, Gesundheitsschutz, Chancengleichheit und Antidiskriminierung geht, bin ich gefragt.
Die Zeit, 25.05.2005, Nr. 22
Antidiskriminierung bedeutet aus Kommissionssicht Vereinheitlichung von Versicherungstarifen, Eintrittspreisen oder Kreditkonditionen.
Die Welt, 10.11.2003
Michael Neubauer appellierte, daß eine aktive stadtteilbezogene Ausländerpolitik Ziele wie Antidiskriminierung, Integration, kulturelle Verständigung und den Abbau von Gewaltbereitschaft verfolgen müsse.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.1995
Zitationshilfe
„Antidiskriminierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Antidiskriminierung>, abgerufen am 05.12.2020.

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