Antihistaminikum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAn-ti-his-ta-mi-ni-kum (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Medizin Medikament, das die Wirkung des Histamins auf die Gewebe abschwächt oder aufhebt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Medikament genannt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Antihistaminikum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Früher machten die Präparate die Patienten müde, neuere Antihistaminika sind schonender.
Der Tagesspiegel, 05.04.2005
Ergänzend bekämpft man die Symptome wie laufende Nase, tränende Augen mit Antihistaminika.
Süddeutsche Zeitung, 06.04.2004
Selbst nach Spritzen von abschwellenden Antihistaminika dauerte es 24 Stunden, bis er wieder aus seinen verquollenen Augen sehen konnte.
Die Zeit, 30.12.2002, Nr. 52
Bei allergischen Ursachen sind Medikamente, die die Überempfindlichkeit der Haut hemmen, so genannte Antihistaminika, gut wirksam.
Die Welt, 16.06.2000
Wenn die Histaminkonzentration die abbaubare Grenze übersteigt, muß man seine Wirkung durch Antihistaminika bekämpfen.
o. A. [cb.]: Histamin. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1985]
Zitationshilfe
„Antihistaminikum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Antihistaminikum>, abgerufen am 22.05.2019.

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