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Antipersonenmine, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Antipersonenmine · Nominativ Plural: Antipersonenminen
Aussprache [antipɛʁˈzoːnənˌmiːnə]
Worttrennung An-ti-per-so-nen-mi-ne
Wortzerlegung anti- Person Mine2
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Landmine, die besonders gegen Zivilisten bei innerstaatlichen Konflikten eingesetzt wird

Thesaurus

Militär
Synonymgruppe
Antipersonenmine · Schützenabwehrmine · Schützenmine  ●  Tretmine  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Antipersonenmine‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Antipersonenmine‹.

Verwendungsbeispiele für ›Antipersonenmine‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Herstellung einer Antipersonenmine kostet kaum mehr als zehn Mark, die Beseitigung etwa tausend Mark. [Die Zeit, 25.07.1997, Nr. 31]
Auf der ganzen Welt sind rund 110 Millionen Antipersonenminen vergraben. [Süddeutsche Zeitung, 13.02.1997]
Sie forderten alle Staaten auf, gemeinsam auf die vollständige, weltweite Beseitigung von Antipersonenminen hinzuwirken. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1999]]
Zurückgezogen wurde die Zusage der Regierung Clinton, bis 2006 auf Antipersonenminen zu verzichten und dem Ottawa‑Vertrag über ein Verbot dieser Waffen beizutreten. [Der Tagesspiegel, 25.05.2002]
UN‑Generalsekretär Kofi Annan hat gefordert, die weltweite Umsetzung des Verbots von Antipersonenminen voranzutreiben. [Bild, 02.03.1999]
Zitationshilfe
„Antipersonenmine“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Antipersonenmine>.

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