Anus, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Anus · Nominativ Plural: Ani
Aussprache

Thesaurus

Anatomie
Synonymgruppe
After · ↗Darmausgang  ●  Anus  fachspr. · ↗Arschloch  derb · ↗Rosette  ugs. · ↗Weidloch  fachspr., Jägersprache
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Analthrombose · Perianalthrombose · Perianalvenenthrombose · unechte Hämorrhoide
  • Analhaut · Analkanalhaut · Analschleimhaut · Anoderm

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mund rammen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Anus‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Buddhisten müssten so einen Anus küssen, um erleuchtet zu werden.
Süddeutsche Zeitung, 20.06.2003
Dass wir den Anus nicht sehen wollen oder nicht sehen dürfen.
Die Zeit, 02.04.2012, Nr. 14
Schließlich knien sich Ada und Nils nebeneinander auf den Boden, ihre Körper sehen fast gleich aus, ihre schmalen Hüften, ihr haarloser Anus, ihre kindlichen Schultern.
Dückers, Tanja: Spielzone, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2002 [1999], S. 108
Auch gewisse Stärlinge und manche Kuckucksvögel Amerikas, nämlich Madenhacker und Ani, gehen ähnliche Brutgemeinschaften ein.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 126
Es versorgt die kaudale Region des Darms, Anus und angrenzende Teile der Haut und der Körperwand, Geschlechtsorgane, Niere, Leber und Herz.
Roth, G. u. Wullimann, Mario F.: Evolution der Nervensysteme und der Sinnesorgane. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 376
Zitationshilfe
„Anus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anus>, abgerufen am 16.10.2019.

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