Anzweiflung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Anzweifelung · Substantiv (Femininum)
WorttrennungAn-zweif-lung ● An-zwei-fe-lung
Wortzerlegunganzweifeln-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am leichtesten ist die Anzweiflung der "zwanzig Jahre" zu erklären.
Die Zeit, 05.09.1997, Nr. 37
Vor allem nötigt mich dazu die Anzweiflung der Motive zu meinem Vorgehen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 09.03.1920
Anzweiflung aller Einzelheiten ist noch nicht Verwerfung des Historikers selbst.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 9284
Gegenüber mehrfachen Anzweifelungen der Entstehung dieser Kultur im Norden erweist J. durchaus die Richtigkeit der Kossinnaschen Forschungen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 162
Einerseits fühlt sich die Gruppe als eine jenseits aller Anzweiflung und Legitimierungsnotwendigkeit existierende Gegebenheit übermenschlicher Natur.
Johannesson, R.: Gemeinschaft und Individuum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2177
Zitationshilfe
„Anzweiflung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anzweiflung>, abgerufen am 21.09.2019.

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