Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Applikation, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Applikation · Nominativ Plural: Applikationen
Aussprache 
Worttrennung Ap-pli-ka-ti-on
Wortbildung  mit ›Applikation‹ als Erstglied: Applikationsform · Applikationsraum
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

gehoben Anwendung
Beispiel:
die Applikation neuer Methoden in der Wissenschaft

Typische Verbindungen zu ›Applikation‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Applikation‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Applikation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die wichtigsten Funktionen einer Applikation soll man so direkt über das Dock erreichen können. [C't, 2001, Nr. 16]
Das Umschalten zu anderen Applikationen klappt allerdings, sodass man wenigstens dort weiterarbeiten kann. [C't, 2000, Nr. 20]
Nur mit der neuen Bibliothek gelinkte Applikationen verwenden diese dann auch. [C't, 1998, Nr. 3]
Eine zusätzliche seitliche Taste ermöglicht den einfachen Wechsel zwischen geöffneten Applikationen. [C't, 1997, Nr. 13]
Daraufhin öffnet sich die entsprechende Applikation samt dem zugehörigen Objekt. [C't, 1997, Nr. 7]
Zitationshilfe
„Applikation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Applikation#1>.

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Applikation, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Applikation · Nominativ Plural: Applikationen
Aussprache 
Worttrennung Ap-pli-ka-ti-on
Wortbildung  mit ›Applikation‹ als Erstglied: Applikationsstickerei  ·  mit ›Applikation‹ als Letztglied: Samtapplikation · Seidenapplikation · Spitzenapplikation
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

Schneiderei Aufnäharbeit
Beispiel:
ein Kleid mit Applikationen

Typische Verbindungen zu ›Applikation‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Applikation‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Applikation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbstverständlich wirkt ein Wandbehang mit Applikationen sehr dekorativ im Kinderzimmer, über deinem Bett oder an einer sonst kahlen Wandfläche. [Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 124]
Bedeutend ist die Verarbeitung von Filz zu Filzteppichen und Kleidungsstücken, die mit Stickerei und Applikation verziert werden. [o. A.: Lexikon der Kunst – M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11919]
Die wichtigsten Funktionen einer Applikation soll man so direkt über das Dock erreichen können. [C't, 2001, Nr. 16]
Das Umschalten zu anderen Applikationen klappt allerdings, sodass man wenigstens dort weiterarbeiten kann. [C't, 2000, Nr. 20]
Nur mit der neuen Bibliothek gelinkte Applikationen verwenden diese dann auch. [C't, 1998, Nr. 3]
Zitationshilfe
„Applikation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Applikation#2>.

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Applikation, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Applikation · Nominativ Plural: Applikationen
Aussprache  [aplikaˈʦi̯oːn]
Worttrennung Ap-pli-ka-ti-on
Wortbildung  mit ›Applikation‹ als Letztglied: Web-Applikation · Webapplikation
Herkunft aus gleichbedeutend application programengl
ZDL-Verweisartikel

Bedeutung

Informations- und Telekommunikationstechnik Synonym zu Anwendungsprogramm
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: eine interaktive, mobile, native (= auf ein bestimmtes Betriebssystem zugeschnittene) Applikation
als Akkusativobjekt: eine Applikation entwickeln, erstellen, herunterladen, installieren, laden, starten
in Präpositionalgruppe/-objekt: Datenaustausch, Kommunikation zwischen Applikationen
in Koordination: Betriebssystem und Applikationen
als Aktivsubjekt: die Applikation läuft [auf einem Gerät, Betriebssystem], greift [auf bestimmte Daten] zu, funktioniert
hat Präpositionalgruppe/-objekt: eine Applikation auf einem Rechner, von einem Drittanbieter
als Genitivattribut: ein Fenster, die Oberfläche einer Applikation
Beispiele:
Die automatischen Updates schaffen ein Problem aus der Welt, das in der Zwischenzeit dringlicher denn je wurde: Müssen Anwender ihre Applikationen und Betriebssysteme von Hand auf den neuesten Stand bringen, verschlafen sie es regelmäßig. [Der Spiegel, 12.05.2012 (online)]
Zwei Jungunternehmer […] haben 2010 eine Smartphone‑Anwendung entwickelt, die Taxifahrer und Kunden miteinander verbindet und Fahrten direkt vermittelt. […] Um Aufträge zu erhalten, muss […] [der Taxifahrer] die Applikation […] auf seinem Smartphone installieren. [Neue Zürcher Zeitung, 31.12.2011]
Applikationen, kurz Apps […] sind nützliche Anwendungsprogramme für Smartphones, vom Autorennspiel bis zum Wetterbericht. [Bild, 29.12.2009]
Die Applikation präsentiert sich als […]Programm, das den PC sowohl vor Viren und Trojanern schützt, aber auch die Leistung optimieren sowie die sichere Verwahrung von Daten gewährleisten soll. [Der Standard, 08.04.2008]
Die meisten Browser und Webserver unterstützen die gängigsten […] [Formate von] Bilddateien, Audio‑ und Videofiles mit internen und externen Applikationen, welche die Ausgabe des entsprechenden Dateityps übernehmen. [C’t, 1995, Nr. 9]

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Applikation‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Applikation‹.

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Zitationshilfe
„Applikation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Applikation#3>.

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