Aquarellfarbe

GrammatikSubstantiv
WorttrennungAqua-rell-far-be (computergeneriert)
WortzerlegungAquarellFarbe
eWDG, 1967

Bedeutung

Wasserfarbe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bleistift Kohle Papier Pinsel Tinte Tusch Tusche hell leuchtend malen zart

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aquarellfarbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Künstlerin läßt trotz der eher blassen Aquarellfarben meist ungeheuer farbenprächtige Gemälde entstehen.
Süddeutsche Zeitung, 13.02.1997
Ich hatte eine ganze Weile mit Aquarellfarben herumexperimentiert und einen gewissen eigenständigen Stil entwickelt.
C't, 2001, Nr. 13
Es ist in allen Techniken anwendbar, nur als Aquarellfarbe neigt es bei Aufbewahrung zum Krümeln.
o. A.: Lexikon der Kunst - C. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 17816
Ich zeichne den großen Wundkrater mit allen Einzelheiten und töne das Bild mit Aquarellfarben.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 85
Er durfte hinaus, flitzte zur Wasserleitung, wusch sich die Aquarellfarben ab und flitzte weiter bis zum Keller, in den Heizraum.
Spoerl, Heinrich: Die Feuerzangenbowle, München: Piper o.J. [1933], S. 167
Zitationshilfe
„Aquarellfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aquarellfarbe>, abgerufen am 16.07.2019.

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