Arbeiterhand, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAr-bei-ter-hand (computergeneriert)
WortzerlegungArbeiterHand
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine zerfurchte, rissige Arbeiterhand

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eigentumsbildung Vermögensbildung kräftig schwielig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeiterhand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie könnte denn eine solche Geschichte ohne schwielige Arbeiterhände aussehen?
Der Tagesspiegel, 15.06.2003
Im Baumarkt hat mir mal ein Verkäufer gesagt, ich hätte Arbeiterhände.
Süddeutsche Zeitung, 08.04.2002
Auch diese neue sozialpolitische Initiative auf dem weiten Feld der „Vermögensbildung in Arbeiterhand“ wird ihre Kritiker finden.
Die Zeit, 12.06.1959, Nr. 24
Und sechsmal hintereinander legen rauhe Arbeiterhände ihr Geld auf das Tablett.
Die Zeit, 09.05.1957, Nr. 19
Wenn Bodenrecht, Eigentumsfrage, Produktionsmittel in Arbeiterhand nicht einmal mehr zur Debatte stehen: ist das nicht nur Politik von der Hand in den Mund?
konkret, 1982
Zitationshilfe
„Arbeiterhand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeiterhand>, abgerufen am 14.10.2019.

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