Arbeiterverein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Ar-bei-ter-ver-ein
eWDG, 1967

Bedeutung

historisch
Beispiel:
die Gründung eines christlichen Arbeitervereins [ H. MannUntertan4,131]

Typische Verbindungen zu ›Arbeiterverein‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeiterverein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeiterverein‹

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Viel Wert legen die Löwen darauf, ein Arbeiterverein zu sein.
Süddeutsche Zeitung, 28.08.2001
Dazu waren die unter geistlicher Leitung stehenden, patriarchalischen katholischen Arbeitervereine nicht in der Lage.
Die Zeit, 18.10.1963, Nr. 42
Der Arbeiterverein zählte zu Beginn 24, im Juni 1849 bereits 136 Mitglieder.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 118
Erst 1863 kam es durch Lassalle zur Gründung des »Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins«.
Lutz, H.: Sozialdemokratie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 39968
Im Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein versagte die Schweitzersche Aufforderung zur Vereinigung vollständig.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 3858
Zitationshilfe
„Arbeiterverein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeiterverein>, abgerufen am 29.10.2020.

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