Arbeitsökonomie

GrammatikSubstantiv
WorttrennungAr-beits-öko-no-mie

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsökonomie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Lehrstuhl Ruhr-Universität

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsökonomie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsökonomie‹

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Aus Gründen der "Arbeitsökonomie" sei ihr der Zugang gewährt worden.
Die Welt, 29.05.2004
Den Mehrheitsentscheid durch ein Konsensverfahren zu ersetzen, mag noch eine Frage der Arbeitsökonomie zu sein.
Süddeutsche Zeitung, 03.09.2002
Eine solche Anordnung ist ein schlichtes Gebot der Arbeitsökonomie wie des Prinzips der kurzen Wege.
Süddeutsche Zeitung, 13.12.2000
Gemessen am Kriterium der Arbeitsökonomie sind diese Nachtsitzungen fast unverantwortlich.
Die Zeit, 17.11.1972, Nr. 46
Durch dieses erste moderne arbeitsteilige Produktionsverfahren wurde die Arbeitsökonomie entscheidend gesteigert und langfristig betriebswirtschaftlich eine gewinnbringende Massenproduktion erst ermöglicht.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7484
Zitationshilfe
„Arbeitsökonomie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeits%C3%B6konomie>, abgerufen am 19.01.2020.

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