Arbeitsalltag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Arbeitsalltag(e)s · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Ar-beits-all-tag
Wortzerlegung ArbeitAlltag
Duden GWDS, 1999 und DWDS

Bedeutung

täglicher (gleichförmiger) Ablauf im Arbeitsleben
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: der normale, ein geregelter, stressiger, hektischer, anstrengender, harter, trister Arbeitsalltag
in Präpositionalgruppe/-objekt: Einblicke in den Arbeitsalltag; sich an den Arbeitsalltag gewöhnen; etw. in den Arbeitsalltag integrieren
Beispiele:
Ihr Arbeitsalltag beginnt um neun Uhr. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.07.2001]
Der Beruf sei spannend, findet sie, der Arbeitsalltag abwechslungsreich. [Spiegel, 02.09.2011 (online)]
[…] die praktische Lehre [für angehende Ärzte] findet im Krankenhaus statt, wo die Gerätemedizin dominiert und dramatische Fälle den Arbeitsalltag bestimmen. [Die Zeit, 11.03.2010, Nr. 11]
Der Computer ist aus dem Arbeitsalltag längst nicht mehr wegzudenken, das Internet wird immer selbstverständlicher. [Bild, 09.09.1998]
Die Werk‑Büchereien […] gewinnen durch ihre Nähe zum Arbeitsalltag häufig Menschen für die Literatur, die ihr sonst fern geblieben wären. [Joerden, R.: Volksbüchereien. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 34599]

letzte Änderung:

Thesaurus

Synonymgruppe
Alltag · Arbeitsalltag · ↗Routine · ↗Tagesgeschehen · ↗Trott
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsalltag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsalltag‹.

Zitationshilfe
„Arbeitsalltag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsalltag>, abgerufen am 25.02.2021.

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