Arbeitsauffassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-auf-fas-sung
WortzerlegungArbeitAuffassung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine hohe, vorbildliche Arbeitsauffassung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein leiser Weg zum Könner mag mit seinem zurückhaltenden Wesen zusammenhängen, vor allem aber mit seinen Arbeitsauffassungen.
Die Welt, 02.03.2005
Es handle sich um einen Durchbruch zu einer grundsätzlichen neuen Arbeitsauffassung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1948]
Als Grund nannte das Theater "sehr unterschiedliche künstlerische Positionen und unterschiedliche Arbeitsauffassungen".
Süddeutsche Zeitung, 03.02.1998
Überdies lässt sich nicht bei jedem Schüler vom Verhalten im Klassenzimmer auf die Arbeitsauffassung im Betrieb schließen.
Der Tagesspiegel, 20.07.2001
Sehr wichtig für menschliches Empfinden, Arbeitsauffassung und Erzeugung ist aber das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Untergebenen untereinander.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22910
Zitationshilfe
„Arbeitsauffassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsauffassung>, abgerufen am 27.05.2019.

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