Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Arbeitsbedingung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Arbeitsbedingung · Nominativ Plural: Arbeitsbedingungen · wird meist im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Ar-beits-be-din-gung
Wortzerlegung Arbeit Bedingung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Bedingungen, Umstände, unter denen jmd. arbeitet

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsbedingung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsbedingung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsbedingung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Naturgemäß ist man bestrebt gewesen, die Arbeitsbedingungen so einzurichten, daß kontinuierlich verfahren werden kann. [Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 183]
Außerdem hängt die Wahl natürlich von den persönlichen Arbeitsbedingungen ab. [C’t, 1999, Nr. 17]
Freilich waren die Arbeitsbedingungen auch hier alles andere als günstig. [Die Zeit, 09.03.2000, Nr. 11]
Über ihre Arbeitsbedingungen hat Eva Joly so ausgiebig geklagt, dass es ihr nicht einfällt, spontan über die Verbesserungen zu reden. [Die Zeit, 17.02.2000, Nr. 8]
Nun will das deutsche Unternehmen noch stärker als bisher die Arbeitsbedingungen bei seinen Partnern unter die Lupe nehmen. [Die Zeit, 22.04.1999, Nr. 17]
Zitationshilfe
„Arbeitsbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsbedingung>.

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