Arbeitsbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Arbeitsbegriff(e)s · Nominativ Plural: Arbeitsbegriffe
WorttrennungAr-beits-be-griff (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außerdem möge man sich doch einmal vor Augen führen, daß der alte christlichjüdische Arbeitsbegriff jetzt endgültig aufgelöst werde.
Die Zeit, 17.10.1957, Nr. 42
Die NS-Ideologie begann jedoch bald mit einem völkisch-rassistischen Arbeitsbegriff zu operieren.
Der Tagesspiegel, 22.01.1999
In der neuen Informationsgesellschaft greift der traditionelle Arbeitsbegriff grundsätzlich zu kurz.
Süddeutsche Zeitung, 13.07.1996
Es sei ein großes Unterfangen, ein ganzes Volk zu diesem neuen Arbeitsbegriff und dieser neuen Arbeitsauffassung zu erziehen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Die Sozialdemokratie dagegen war überhaupt nicht mehr in der Lage, ihren positiven Arbeitsbegriff von dem des Liberalismus abzugrenzen.
Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 165
Zitationshilfe
„Arbeitsbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsbegriff>, abgerufen am 24.05.2019.

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