Arbeitsbeschaffung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ar-beits-be-schaf-fung
Wortzerlegung ArbeitBeschaffung
Wortbildung  mit ›Arbeitsbeschaffung‹ als Erstglied: ↗Arbeitsbeschaffungsmaßnahme
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
das große Programm der Arbeitsbeschaffung

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsbeschaffung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsbeschaffung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsbeschaffung‹

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Wir reden hier schließlich über einen Wechsel im System, nicht ein zeitlich befristetes Programm zur Arbeitsbeschaffung.
Die Zeit, 02.07.1998, Nr. 28
Man schätzt im Rahmen der Arbeitsbeschaffung 3 Jahre Arbeit für etwa 7000 Mann.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 02.03.1934
Die oberste SA-Führung fordert eine verstärkte Arbeitsbeschaffung für »alte Kämpfer«.
o. A.: 1934. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 21079
Das große Programm, vor dem wir auch in Hamburg stehen, ist die Frage der Arbeitsbeschaffung.
o. A.: Gespräch über die Aufgaben des neuen Hamburger Senats, 31.03.1933
Haben hierbei im Rahmen der allgemeinen Arbeitsbeschaffung Bestrebungen für eine Wiederaufrüstung stattgefunden?
o. A.: Einhundertfünfundfünfzigster Tag. Freitag, 14. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 24159
Zitationshilfe
„Arbeitsbeschaffung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsbeschaffung>, abgerufen am 25.11.2020.

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