Arbeitsbeziehung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Arbeitsbeziehung · Nominativ Plural: Arbeitsbeziehungen
Worttrennung Ar-beits-be-zie-hung

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsbeziehung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsbeziehung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsbeziehung‹

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Sie verwies allerdings auf die bestehenden engen Arbeitsbeziehungen beider Unternehmen.
Süddeutsche Zeitung, 10.04.2000
Dort haben sie in letzter Zeit eine Art "Arbeitsbeziehung mit der palästinensischen Regierung geschaffen", sagt Abu Amer.
Die Zeit, 11.03.1996, Nr. 11
Schließlich ist zu betonen, daß auch die Arbeitsbeziehungen durch R. beeinflußt werden.
Fürstenberg, F.: Rationalisierung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10484
Die Leber steht in enger Arbeitsbeziehung zur Bauchspeicheldrüse und zu den Nieren.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 52
Ich hatte tägliche Arbeitsbeziehungen mit der Polizei, das will ich in keinem Augenblick abstreiten, aber ich hatte kein Recht, Befehle an die Polizei zu geben.
o. A.: Einhundertzwölfter Tag. Dienstag, 23. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 18823
Zitationshilfe
„Arbeitsbeziehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsbeziehung>, abgerufen am 27.05.2020.

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