Arbeitsdauer, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-dau-er
WortzerlegungArbeitDauer
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Arbeitsdauer im voraus berechnen, unterschätzen

Typische Verbindungen
computergeneriert

täglich

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Arbeitsdauer bei den meisten Ostdeutschen würde nicht ausreichen, um eine höhere Leistung zu beziehen, betonte er.
Die Zeit, 13.03.2006 (online)
An hervorstechenden Leistungen und Arbeitsdauer trat P. hinter Ziegenbalg zurück.
Lehmann, A.: Plütschau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26580
Ein näheres Eingehen auf diese mit Recht viel beachtete Schrift unterlasse ich aber, da die Erörterung der Wirkungen der Arbeitsdauer hier überhaupt beiseite gelassen wurden.
Weber, Max: Zur Psychophysik der industriellen Arbeit. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Soziologie und Sozialpolitik, Tübingen: Mohr 1924 [1908], S. 246
Über Löhne und Arbeitsdauer der Kinder finden sich keine Angaben im Zensus.
Abelsdorff, Walter: Kinderarbeit (gewerbliche). In: Grotjahn, Alfred u. Kaup, J. (Hgg.) Handwörterbuch der sozialen Hygiene, Leipzig: Vogel 1912, S. 980
Anfallende längere Arbeitsdauer wird mit mehr Freizeit entgolten, wodurch nur geringfügig tatsächliche Mehrarbeit anfallen soll.
Süddeutsche Zeitung, 28.10.2003
Zitationshilfe
„Arbeitsdauer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsdauer>, abgerufen am 24.05.2019.

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