Arbeitsdrang

GrammatikSubstantiv
WorttrennungAr-beits-drang

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Danach ergreift mich ein seltsamer Arbeitsdrang, vermutlich eine Form von Dankbarkeit.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 40
Mit neuerwachtem Arbeitsdrang warf ich mich meinem wissenschaftlichen Studium in die Arme.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 09.03.1922
Und mit so viel Wissensgier und Arbeitsdrang war ich geladen, daß die langen Junitage nicht ausreichten, um ihrer Herr zu werden.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 966
Der 53jährige Wolfgang D. fühlte sich leider nicht dazu berufen, den Arbeitsdrang seiner Klärwerker in die richtigen Kanäle zu leiten.
Die Zeit, 18.11.1996, Nr. 47
Zwar meine Assistenten hatten sich von meinem Arbeitsdrang ergreifen lassen und begannen ganz wackere Beiträge zu liefern.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Zitationshilfe
„Arbeitsdrang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsdrang>, abgerufen am 21.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Arbeitsdisziplin
Arbeitsdirektor
Arbeitsdienstpflicht
Arbeitsdienstlager
Arbeitsdienst
Arbeitsdurchlauf
Arbeitsebene
Arbeitseffekt
Arbeitseifer
Arbeitseinheit