Arbeitseifer, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAr-beit-sei-fer
WortzerlegungArbeitEifer
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
großen, unermüdlichen, leidenschaftlichen, verbissenen, keinen rechten Arbeitseifer (mehr) zeigen
der Arbeitseifer nimmt zu, erlahmt
den Arbeitseifer steigern

Thesaurus

Psychologie
Synonymgruppe
Arbeitseifer · ↗Diensteifer · ↗Energie · ↗Produktivität · ↗Schaffensdrang · ↗Tatkraft · Tatwille · ↗Tüchtigkeit  ●  ↗Diligenz  geh., veraltend
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Disziplin Motivation Sparsamkeit loben mangelnd unermüdlich ungebrochen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitseifer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gar nicht schlug sich der väterliche Arbeitseifer in der Entwicklung der Kinder nieder.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.1999
Bislang profitierten meist große Unternehmen vom preiswerten Arbeitseifer der Studenten.
Die Zeit, 15.04.1988, Nr. 16
Was wir heute gut finden, darf morgen in unsern Augen nicht schlecht sein, sonst lähmen wir sie in ihrem Arbeitseifer.
Goetz von Schüching, Ruth: Durch gute Lebensart zum Erfolg, Leipzig: Hesse & Becker 1932 [1925], S. 121
Aber sie widersetzte sich meinen schläfrigen Worten, meiner formlosen Verführung mit der ganzen ungehorsamen Grazie ihres Arbeitseifers.
Strauß, Botho: Der junge Mann, München: Hanser 1984, S. 144
Diese Arbeit leisteten kaum sieben Millimeter große Ameisen, erfüllt von ungeheurem Arbeitseifer.
Rangnow, Rudolf: Tropenpracht und Urwaldnacht, Braunschweig: Gustav Wenzel & Sohn 1938 [1938], S. 121
Zitationshilfe
„Arbeitseifer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitseifer>, abgerufen am 15.11.2019.

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