Arbeitsförderung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Arbeitsförderung · Nominativ Plural: Arbeitsförderungen
WorttrennungAr-beits-för-de-rung (computergeneriert)
WortzerlegungArbeitFörderung1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitsamt Beschäftigung Bildung Einschnitt Ermessensleistung Fachangestellte Gesellschaft Instrument Kürzung Kürzunge Leistung Maßnahme Mittel Niveau Reform Rente Sozialhilfe Strukturentwicklung Umfang Vermittlung abschaffen aktiv ausgeben kürzen produktiv reformieren sparen staatlich zurückführen Änderung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsförderung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für die Arbeitsförderung insgesamt gab die BAGS 230 Millionen Mark aus.
Die Welt, 10.02.2001
Hier hätten sich die Einschränkungen bei der Arbeitsförderung negativ bemerkbar gemacht.
Süddeutsche Zeitung, 03.01.1995
Es muß vor allem darum gehen, Vertrauen für die Wirtschaft zu schaffen und die Arbeitsförderung zu stabilisieren.
Der Tagesspiegel, 09.04.1998
Für Seehofers Programm zur Arbeitsförderung bleiben da nur sehr wenige übrig.
Die Zeit, 02.10.1995, Nr. 40
Bei den weiteren Beratungen des Arbeitsförderungsgesetzes wurde der Punkt ausgespart, jedoch wurde die Bundesregierung aufgefordert, Vorschläge für eine allgemeine Finanzierung der Arbeitsförderung zu machen.
o. A. [for.]: Arbietsmarktabgabe. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1982]
Zitationshilfe
„Arbeitsförderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsförderung>, abgerufen am 24.05.2019.

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