Arbeitsfreude, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-freu-de
WortzerlegungArbeitFreude
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
etw. hebt, beeinträchtigt die Arbeitsfreude, regt die Arbeitsfreude an

Typische Verbindungen
computergeneriert

Leistungsbereitschaft

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsfreude‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viel häufiger ist von Freude, gar von Arbeitsfreude zu lesen.
Die Zeit, 02.07.2001, Nr. 27
Sie hebt den Selbstwert der Mitarbeiter und vielleicht sogar die Arbeitsfreude.
Die Welt, 25.03.1999
Mit der Übung wachsen die Kräfte, mit den Kräften die Arbeitsfreude und das menschliche Glück.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 32
Er sieht alles, hört alles, weiß alles, läßt aber bewährte Angestellte trotzdem selbständig arbeiten und schafft damit ein gutes Arbeitsklima mit viel Arbeitsfreude.
Oheim, Gertrud: Einmaleins des guten Tons, Gütersloh: Bertelsmann 1957 [1955], S. 388
Das Semester verlief in gewohnter Weise, doch ohne den Schwung und die Arbeitsfreude, welche es früher so erfreulich gemacht hatten.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Zitationshilfe
„Arbeitsfreude“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsfreude>, abgerufen am 23.05.2019.

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