Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Arbeitsgericht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Arbeitsgericht(e)s · Nominativ Plural: Arbeitsgerichte
Aussprache 
Worttrennung Ar-beits-ge-richt
Wortzerlegung Arbeit Gericht2
Wortbildung  mit ›Arbeitsgericht‹ als Erstglied: Arbeitsgerichtsprozess · arbeitsgerichtlich  ·  mit ›Arbeitsgericht‹ als Letztglied: Bundesarbeitsgericht · Landesarbeitsgericht
eWDG

Bedeutung

Gericht für Rechtsstreite auf dem Gebiet des Arbeitsrechtes
Beispiel:
sich an das Arbeitsgericht wenden

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsgericht‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsgericht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsgericht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Den Lohn für ein halbes Jahr muß er über das Arbeitsgericht einklagen. [Die Zeit, 05.03.1998, Nr. 11]
Wenn ich das haben möchte, muss ich das über das Arbeitsgericht einklagen. [Die Zeit, 03.08.2011 (online)]
Das Arbeitsgericht sollte darüber entscheiden, ob sie den noch ausstehenden Lohn für 39 Monate Arbeit, 47.000 Euro, bekommen sollte. [Die Zeit, 23.11.2009, Nr. 47]
Mehr will der Chef dazu nichts sagen, der Fall liegt jetzt beim Arbeitsgericht. [Die Zeit, 07.11.2005, Nr. 45]
Rund 155000 Streitsachen sind im Jahr 1953 bei den Arbeitsgerichten neu anhängig geworden. [Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 363]
Zitationshilfe
„Arbeitsgericht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsgericht>.

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