Arbeitskleid, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-kleid
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein schlichtes Arbeitskleid

Typische Verbindungen
computergeneriert

blau

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitskleid‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die weiß beklecksten Arbeitskleider hütet der Institutschef noch im Schrank.
Die Zeit, 24.03.2004, Nr. 13
Wer von außen hereinkommt, sieht nur das Arbeitskleid, wer geht, weiß keine Formel, mit der er die Stadt empfehlen könnte.
Süddeutsche Zeitung, 12.11.2003
Die stehen am besten in einer großen Halle in ihren blauen Arbeitskleidern zusammen, wenn der Politiker kommt, um sie zu retten.
Der Tagesspiegel, 02.02.2002
Er schritt in schwarzroten Lederhausschuhen, in einen buddhistischen Mönchsmantel, sein Arbeitskleid, gehüllt, um den zierlichen Tisch herum, auf dem die verschmähten Eßgenüsse dampften und dufteten.
Koeppen, Wolfgang: Tauben im Gras. In: ders., Drei Romane, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972 [1951], S. 93
Unter einem Vorhang von gemustertem Kattun waren die Arbeitskleider untergebracht, Hosen, Kittel, Schürzen.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 217
Zitationshilfe
„Arbeitskleid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitskleid>, abgerufen am 18.11.2019.

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