Arbeitskonflikt, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-kon-flikt
WortzerlegungArbeitKonflikt
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
ein Arbeitskonflikt bricht aus
einen Arbeitskonflikt beilegen

Typische Verbindungen zu ›Arbeitskonflikt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beilegung Regelung Schlichtung beilegen regeln vermeiden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitskonflikt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitskonflikt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur selten gab es in den vergangenen fünfzig Jahren nennenswerte Arbeitskonflikte.
Die Zeit, 06.06.1986, Nr. 24
Er befürwortete Gesetze, welche die Regierung instand setzen sollen, Arbeitskonflikte in allen Wirtschaftszweigen beizulegen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1945]
Damit wird nach den Worten eines gewerkschaftsnahen Rechtsberaters der jüngste Arbeitskonflikt im deutschstämmigen Unternehmen auf »monströse« Weise beigelegt.
konkret, 1992
Schon 1902 hatten die Liberalen bei schweren Arbeitskonflikten, in denen die Gewerkschaften erbittert mit den Unternehmern kämpften, den Arbeiterparteilern ihre Unterstützung geliehen.
Meyer, Henry Cord: Das Zeitalter des Imperialismus. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 4614
Da ihrer Meinung nach Arbeitskonflikte eine Sache zwischen Management und Arbeiterschaft waren, hielt sie sich aus dem Konflikt heraus.
Die Welt, 01.06.2005
Zitationshilfe
„Arbeitskonflikt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitskonflikt>, abgerufen am 22.02.2020.

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