Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Arbeitskonflikt, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Arbeitskonflikt(e)s · Nominativ Plural: Arbeitskonflikte
Aussprache 
Worttrennung Ar-beits-kon-flikt
Wortzerlegung Arbeit Konflikt
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
ein Arbeitskonflikt bricht aus
einen Arbeitskonflikt beilegen

Typische Verbindungen zu ›Arbeitskonflikt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitskonflikt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitskonflikt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur selten gab es in den vergangenen fünfzig Jahren nennenswerte Arbeitskonflikte. [Die Zeit, 06.06.1986, Nr. 24]
In einem Arbeitskonflikt dieser Art erklärte es sich für machtlos. [Die Zeit, 12.08.1977, Nr. 33]
Bleibt vielleicht, zieht man alle selektive Wahrnehmung ab, doch nur ein stinknormaler Arbeitskonflikt übrig? [Die Zeit, 24.07.1987, Nr. 31]
Die Ursachen aber sind eine überalterte Industrie, rückständiges Management, ein ungenügendes Marketing und unverantwortliche Arbeitskonflikte. [Die Zeit, 22.12.1967, Nr. 51]
Schon heute ist denkbar, daß sich dann der soeben entschärfte Arbeitskonflikt neu entladen könnte. [Die Zeit, 02.09.1977, Nr. 36]
Zitationshilfe
„Arbeitskonflikt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitskonflikt>.

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