Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Arbeitsmöglichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Arbeitsmöglichkeit · Nominativ Plural: Arbeitsmöglichkeiten
Aussprache  [ˈaʁbaɪ̯ʦˌmøːklɪçkaɪ̯t]
Worttrennung Ar-beits-mög-lich-keit
Wortzerlegung Arbeit Möglichkeit
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
jede Arbeitsmöglichkeit nutzen
auf neue Arbeitsmöglichkeiten bedacht sein

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsmöglichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsmöglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsmöglichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir hatten uns auch vorbereitet, hier entsprechende Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen. [o. A.: Einhunderteinundfünfzigster Tag. Montag, 10. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23676]
Wenn man Frankreich auch diese noch nimmt, so hat es auch seine Arbeitsmöglichkeiten verloren. [o. A.: Einhundertzweiundvierzigster Tag. Donnerstag, 30. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 21747]
Die Bewertung geschieht teilweise automatisch durch die späteren Arbeitsmöglichkeiten für die Studenten. [Die Zeit, 17.09.1993, Nr. 38]
Für die deutschen Schauspieler gibt es derzeit wenig qualifizierte Arbeitsmöglichkeiten. [Süddeutsche Zeitung, 22.06.2001]
Die Wissenschaft geht kompromißlos dorthin, wo die besten Arbeitsmöglichkeiten sind. [Süddeutsche Zeitung, 27.02.1997]
Zitationshilfe
„Arbeitsmöglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsm%C3%B6glichkeit>.

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