Arbeitsmöglichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ar-beits-mög-lich-keit
Wortzerlegung ArbeitMöglichkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
jede Arbeitsmöglichkeit nutzen
auf neue Arbeitsmöglichkeiten bedacht sein

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsmöglichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsmöglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsmöglichkeit‹

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Es soll eine Fülle von Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden, erklärt Kraft.
Die Welt, 21.09.2000
Von guten Arbeitsmöglichkeiten auf dem Bau kann man mittlerweile allerdings nicht mehr sprechen.
Der Tagesspiegel, 07.06.1999
Wir hatten uns auch vorbereitet, hier entsprechende Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen.
o. A.: Einhunderteinundfünfzigster Tag. Montag, 10. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23676
Wenn man Frankreich auch diese noch nimmt, so hat es auch seine Arbeitsmöglichkeiten verloren.
o. A.: Einhundertzweiundvierzigster Tag. Donnerstag, 30. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 21747
Dort aber handelte es sich um die äußere und innere Erschließung weiblicher Arbeitsmöglichkeiten.
Freytag, W.: Frau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1289
Zitationshilfe
„Arbeitsmöglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsm%C3%B6glichkeit>, abgerufen am 30.09.2020.

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