Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Arbeitsmarkt, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Arbeitsmarkt(e)s · Nominativ Plural: Arbeitsmärkte
Aussprache  [ˈaʁbaɪ̯ʦˌmaʁkt]
Worttrennung Ar-beits-markt
Wortzerlegung Arbeit Markt
Wortbildung  mit ›Arbeitsmarkt‹ als Erstglied: Arbeitsmarktchance · Arbeitsmarktdaten · Arbeitsmarktentwicklung · Arbeitsmarktexperte · Arbeitsmarktmobilität · Arbeitsmarktpolitik · Arbeitsmarktreform · Arbeitsmarktservice · Arbeitsmarktsituation · Arbeitsmarktstatistik
 ·  mit ›Arbeitsmarkt‹ als Letztglied: Teilarbeitsmarkt
eWDG

Bedeutung

Angebot von und Nachfrage nach Arbeit
Beispiele:
der Arbeitsmarkt eines Landes
die allgemeine Lage auf dem Arbeitsmarkt

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsmarkt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsmarkt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsmarkt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt eine zweite wichtige Ursache für die unbewältigten Probleme unseres Arbeitsmarktes. [Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]]
Der Arbeitsmarkt hat sich überall verschlechtert – da braucht man nicht bei der Bahn zu sein. [Die Zeit, 06.04.2000, Nr. 15]
Sie werden sich dann schon mit 20 auf dem Arbeitsmarkt bewerben können. [Die Zeit, 24.02.2000, Nr. 9]
Also wird man dich auf dem Arbeitsmarkt nicht brauchen können. [Die Zeit, 18.11.1999, Nr. 47]
Zur Kontrolle des Arbeitsmarktes setzte die Regierung schon im Mai 1933 staatliche Treuhänder der Arbeit ein. [Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 165]
Zitationshilfe
„Arbeitsmarkt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsmarkt>.

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