Arbeitsmaschine, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-ma-schi-ne (computergeneriert)
WortzerlegungArbeitMaschine
eWDG, 1967

Bedeutung

Maschine zur Leistung von Arbeit
Beispiel:
eine selbstfahrende Arbeitsmaschine
bildlich
Beispiel:
abwertend Er ist bloß noch eine Arbeitsmaschine [FalladaJeder stirbt386]

Typische Verbindungen
computergeneriert

mobil selbstfahrend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsmaschine‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist eine Arbeitsmaschine, die Lasten ziehen und transportieren soll.
Die Zeit, 26.05.2004, Nr. 22
Naiv, sagt die Arbeitsmaschine zum Helden, wehrlos, sagt sie ihm.
Die Welt, 24.04.1999
Kleine T., welche unmittelbar eine Arbeitsmaschine antreiben, nennt man Vorgelege.
o. A.: T. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 15695
Bekanntlich dient bei Arbeitsmaschinen das Schwungrad dazu, eine gewisse Menge Energie aufzuspeichern.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Die Arbeitsteilung mit spezialisierten Werkzeugen geht daher historisch und praktisch häufig der Arbeitsmaschine voraus.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 215
Zitationshilfe
„Arbeitsmaschine“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsmaschine>, abgerufen am 23.05.2019.

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