Arbeitsprodukt, das
GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-pro-dukt (computergeneriert)
WortzerlegungArbeitProdukt
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie bei all ihren Arbeitsprodukten war auch diesmal das Ergebnis formal glänzend.
Die Zeit, 17.11.1978, Nr. 47
Sie ergab sich spontan überall dort, wo bei einem Arbeitsprodukt regelmäßig wiederkehrende Anforderungen an seine Form und Größe gestellt wurden.
o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 13512
Nur in der bürgerlichen Gesellschaft ist der Wert als ökonomische Qualität der Arbeitsprodukte Ausdruck eines bestimmten gesellschaftlichen Verhältnisses.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - W. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 21673
Der auf dem freien Markt erzielte »Nutzwert« des Arbeitsproduktes ist aber größer.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1966
Die Erzeuger des Arbeitsprodukts, die Arbeiter, werden Unternehmer und Miteigentümer ihrer Betriebe.
Süddeutsche Zeitung, 07.05.1994
Zitationshilfe
„Arbeitsprodukt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsprodukt>, abgerufen am 20.09.2017.

Weitere Informationen …