Arbeitsreserve, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Ar-beits-re-ser-ve
Wortzerlegung ArbeitReserve
eWDG, 1967

Bedeutung

Reserve an arbeitsfähigen Menschen
Beispiel:
alle Arbeitsreserven ausschöpfen, mobil machen

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsreserve‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsreserve‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsreserve‹

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Und wieweit waren Arbeitsreserven in Frankreich, die man holen wollte?
o. A.: Einhunderteinundvierzigster Tag. Mittwoch, 29. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10797
Die japanische Regierung beschloß, die im Land vorhandenen Arbeitsreserven zur Kriegsarbeit heranzuziehen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1943]
Es ist keineswegs eine „deutsche“ Idee, die unausgeschöpften, südeuropäischen Arbeitsreserven zu nützen.
Die Zeit, 26.10.1962, Nr. 43
Es geht darum, Arbeitsreserven zu mobilisieren und Engpässe in der Produktion aufzusprengen.
Die Zeit, 29.01.1951, Nr. 05
Kein Bericht über die Lage der Arbeiterschaft in der Sowjetunion wäre vollständig ohne einige zusätzliche Bemerkungen über die bereits erwähnten Arbeitsreserven.
Friedrich, Carl Joachim: Totalitäre Diktatur, Stuttgart: Kohlhammer 1957, S. 188
Zitationshilfe
„Arbeitsreserve“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsreserve>, abgerufen am 26.11.2020.

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