Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Arbeitsvertrag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Arbeitsvertrag(e)s · Nominativ Plural: Arbeitsverträge
Aussprache 
Worttrennung Ar-beits-ver-trag
Wortzerlegung Arbeit Vertrag
Wortbildung  mit ›Arbeitsvertrag‹ als Letztglied: Gesamtarbeitsvertrag · Kettenarbeitsvertrag
eWDG

Bedeutung

Vertrag über ein Arbeitsverhältnis, Arbeitsrechtsverhältnis
Beispiele:
einen Arbeitsvertrag abschließen
die Anfechtung des Arbeitsvertrages

Thesaurus

Synonymgruppe
Anstellungsvertrag · Arbeitsvertrag · Beschäftigungsvertrag

Typische Verbindungen zu ›Arbeitsvertrag‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitsvertrag‹.

Verwendungsbeispiele für ›Arbeitsvertrag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Dauer der Arbeitsverträge richtete sich nach den jeweils mit den in Frage kommenden Regierungen abgeschlossenen Abkommen. [o. A.: Einhunderteinundvierzigster Tag. Mittwoch, 29. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10778]
Den Arbeitsvertrag hatte ich schon, da sollte ich plötzlich zu einer betriebsärztlichen Untersuchung kommen. [Der Spiegel, 31.08.1987]
Nach Ablauf des halben Jahres habe sie der Frau selbst einen Arbeitsvertrag angeboten. [Die Zeit, 07.09.2013, Nr. 37]
Das zweiseitige Papier bekommt jeder Bewerber zusammen mit dem Arbeitsvertrag ausgehändigt. [Die Zeit, 10.04.2013, Nr. 15]
Etwa indem sie ausdrücklich eingeladen werden, bei uns dauerhafte Arbeitsverträge abzuschließen. [Die Zeit, 04.04.2013, Nr. 15]
Zitationshilfe
„Arbeitsvertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitsvertrag>.

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