Arbeitswut, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-wut (computergeneriert)
WortzerlegungArbeit-wut
eWDG, 1967

Bedeutung

übertriebener Arbeitseifer
Beispiele:
er war von einer wahren Arbeitswut besessen
Ich schrieb in einer beinahe pathologischen Arbeitswut [G. Hauptm.3,616]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anfall Disziplin Ehrgeiz bremsen calvinistisch manisch ungebrochen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arbeitswut‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach der Arbeitswut der ersten Jahre, brauchten sie drei Jahre Zeit für eine neue Platte.
Die Welt, 06.07.2002
Daß ihr selbst der Überfall erspart geblieben ist, verdankt sie vor allem ihrer Arbeitswut.
Süddeutsche Zeitung, 03.01.1997
Das ist ihm, dank großer Energie und einer manischen Arbeitswut bewundernswert gelungen.
Die Zeit, 01.05.1981, Nr. 19
Wie viel Besessenheit und Arbeitswut darin steckte, merkten zunächst die wenigsten.
Der Tagesspiegel, 09.10.2004
Die Jungen stürzten sich mit der gleichen Arbeitswut über die sandige Erde wie am Anfang über die Kiefern.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 75
Zitationshilfe
„Arbeitswut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitswut>, abgerufen am 23.07.2019.

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