Arbeitszeug, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAr-beits-zeug
WortzerlegungArbeitZeug
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
für die Arbeit erforderliches Werkzeug
2.
umgangssprachlich
Synonym zu Arbeitskleidung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es versteht sich von selbst, daß der Arbeiter nicht in seinem Arbeitszeug zu irgendeiner geselligen Veranstaltung erscheint, denn auch er hat seinen Sonntagsanzug.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22756
Mit fundiertem Halbwissen ausgestattet machen sich viele Zeitgenossen daran, ihr Arbeitszeug etwa mit der eigenmächtigen Installation von Bildschirm- und Druckertreibern oder neuen Fonts aufzubessern.
C't, 1998, Nr. 10
Es war nötig und aufwändig gewesen, sein Arbeitszeug den modischen Erfordernissen anzupassen.
Die Zeit, 26.07.2004, Nr. 30
Wir packten unser Arbeitszeug zusammen, zogen Mäntel an und fuhren in die Halle hinunter.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 351
Die Männer im dunkelblauen Arbeitszeug, die so zielstrebig auf Halle K 4 zustreben, drängeln sich nicht zum Schichtbeginn.
Die Zeit, 04.11.1983, Nr. 45
Zitationshilfe
„Arbeitszeug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arbeitszeug>, abgerufen am 19.06.2019.

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