Aristoteliker, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Aristotelikers · Nominativ Plural: Aristoteliker
Aussprache
WorttrennungAris-to-te-li-ker (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Platoniker arabisch jüdisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aristoteliker‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man kann ihn aber nicht einfach als einen Aristoteliker schlechthin bezeichnen, noch auch einfach als einen Neuplatoniker.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 4978
T. ist in seinen philosophischen Anschauungen Aristoteliker, aber mit gewissen Modifikationen.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 14219
Die Denker waren vorwiegend Aristoteliker, und zu dieser Mischung aus Christentum und aristotelischer Philosophie konnte es noch keine Alternative geben.
Süddeutsche Zeitung, 18.05.2002
Der Ausdruck »Aristoteliker« ist natürlich eine Vereinfachung und muß eines Tages durch eine Analyse des Einflusses einzelner Denker ersetzt werden.
Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 280
Sie sind einem Werke von Gutke entnommen, einem einst berühmten, unglaublich bornierten und ebenso unglaublich gläubigen Aristoteliker aus Kölln an der Spree.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 20327
Zitationshilfe
„Aristoteliker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aristoteliker>, abgerufen am 16.07.2019.

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