Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Armband, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Armband(e)s · Nominativ Plural: Armbänder
Aussprache 
Worttrennung Arm-band
Wortzerlegung Arm Band1
Wortbildung  mit ›Armband‹ als Erstglied: Armbanduhr  ·  mit ›Armband‹ als Letztglied: Edelstahlarmband · Fitnessarmband · Gliederarmband · Kettenarmband · Uhrarmband · Uhrenarmband
eWDG

Bedeutung

am Arm, über dem Handgelenk zu tragendes Schmuckstück
Beispiele:
ein goldenes, silbernes Armband
ein Armband tragen, schenken

Typische Verbindungen zu ›Armband‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Armband‹.

Verwendungsbeispiele für ›Armband‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gegen einen Ring, die Uhr im Armband ist nichts einzuwenden. [Goetz von Schüching, Ruth: Durch gute Lebensart zum Erfolg, Leipzig: Hesse & Becker 1932 [1925], S. 108]
Die mit dem roten Armband gefällt mir gleich am besten. [Beyer, Marcel: Flughunde, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1995 [1995], S. 82]
Tausende Hände von Fans mit rosafarbenen Armbändern gingen als Zeichen der Solidarität in die Höhe. [Die Zeit, 10.08.2012 (online)]
Er trägt Schuhe, die kein Aufsehen erregen, eine graue Hose, keinen Schmuck, nur ein dünnes Armband. [Die Zeit, 17.10.2011, Nr. 42]
Seine Hand tändelt mit dem goldenen Armband der kleinen Frau, so unsicher ist auch er. [Johst, Hanns: Die Torheit einer Liebe, München: Langen Müller 1942 [1930], S. 190]
Zitationshilfe
„Armband“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Armband>.

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