Armbewegung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungArm-be-we-gung (computergeneriert)
WortzerlegungArmBewegung1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine abwehrende Armbewegung machen

Typische Verbindungen
computergeneriert

ausführen ausgreifend ausholend ausladend begleiten deuten einladend elegant energisch heftig hektisch kreisend kräftig natürlich ruckartig rudernd schwungvoll sparsam wegwerfend weitausholend wild

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Armbewegung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Dirigent markiert nur mit Armbewegungen die drei «Sätze» des komplett stummen Konzerts.
Die Zeit, 04.09.2012 (online)
Der Affe versuchte zunächst wie zuvor, den Ablauf auf dem Monitor durch seine Armbewegungen zu steuern.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.2003
Er wies mit einer weiten Armbewegung auf die Gebäude rings um uns.
Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 143
Hier wird durch die größere Last des Gerätes eine zu frühe Armbewegung förmlich "erdrückt".
Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 138
Beschreibungen zufolge wurde er gesprungen und mit großen Armbewegungen ausgeführt.
o. A.: T. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 1973
Zitationshilfe
„Armbewegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Armbewegung>, abgerufen am 27.03.2019.

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