Armenunterstützung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Armenunterstützung · Nominativ Plural: Armenunterstützungen
WorttrennungAr-men-un-ter-stüt-zung

Verwendungsbeispiele für ›Armenunterstützung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mittlerweile bekam sie auf ihren Antrag auch von der Stadt eine Armenunterstützung von monatlich 3 Mark!
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Die Armenunterstützung, die er erhielt, reichte zu seiner Erhaltung nicht aus, und sie hatte erklärt, von ihrem Lohn nur wenig erübrigen zu können.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 4873
Das war durchaus keine Armenunterstützung, sondern ein Recht, welches ausgenutzt werden mußte, um noch viel mehr zu erreichen.
Baader, Ottilie: Ein steiniger Weg, Lebenserinnerungen einer Sozialistin. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 28993
Es handelt sich hier um Aufgaben, die mit dem Herzen gelöst werden müssen, nicht um eine Art Armenunterstützung, sondern um eine Erfüllung wohlerworbener Rechte.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 03.03.1915
Die leben nicht mehr wie früher von Pelzhandel und Fischfang, sondern von Armenunterstützung.
Die Zeit, 09.11.1990, Nr. 46
Zitationshilfe
„Armenunterstützung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Armenunterst%C3%BCtzung>, abgerufen am 25.01.2020.

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