Armkraft

GrammatikSubstantiv
WorttrennungArm-kraft (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anke, die macht Klettern als Sport, hat zwar womöglich etwas Armkraft.
Süddeutsche Zeitung, 29.09.2004
Wichtig fürs Surfen ist die Armkraft, das muss man trainieren.
Der Tagesspiegel, 27.06.2003
Bei derartigen Spitzfindigkeiten verließ sich Herakles lieber auf Armkraft und Keule.
Die Welt, 22.03.1999
Warum soll der Lahme seine besonders starken Oberarme nicht in den Dienst irgendeiner Arbeit, die Armkraft erfordert und im Sitzen ausgeführt werden kann, stellen?
Grotjahn, A.: Asylwesen. In: Grotjahn, Alfred u. Kaup, J. (Hgg.) Handwörterbuch der sozialen Hygiene, Leipzig: Vogel 1912, S. 92
Das Tennisspiel erfordert Schnelligkeit, Gewandtheit, Geistesgegenwart, rasche Entschlußkraft, Ausdauer und Armkraft.
Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 237
Zitationshilfe
„Armkraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Armkraft>, abgerufen am 20.05.2019.

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