Armlehne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungArm-leh-ne
WortzerlegungArmLehne
eWDG, 1967

Bedeutung

seitliche Lehne eines Sessels
Beispiel:
die Arme, Hände auf die Armlehnen stützen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beifahrer Beifahrersitz Einzelsitz Fahrersitz Fauteuil Kinosessel Knopf Kopfstütz Kopfstütze Kopfstützen Ledersessel Mittelkonsole Rückenlehne Sessel Sitz Sitzfläche Sofa Staufach Stuhl Thron Vordersitz bequem gepolstert hölzern integrieren klappbar krallen störend umklammern verstellbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Armlehne‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beim horizontalen Lesen sind die Armlehnen dort, wo die Waden sind.
Der Tagesspiegel, 05.10.2003
Armlehnen wären schön gewesen, wenigstens auf den teuren Plätzen (immerhin bis 250 Mark).
Die Welt, 06.06.2000
Man müßte die Armlehnen wegnehmen, vielleicht brechen sie auch eines Tages von allein, fallen seitlich ab.
Rasp, Renate: Ein ungeratener Sohn, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1967, S. 174
Sie stemmte sich mit beiden Händen gegen die Armlehnen und erhob sich so halb vom Sitz.
Nabl, Franz: Die Augen. In: ders., Der Tag der Erkenntnis, Graz u. a.: Stiasny 1961 [1919], S. 108
Sie stützte sich auf die Armlehne ihres Sessels, bereit, jeden Moment aufzuspringen.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 159
Zitationshilfe
„Armlehne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Armlehne>, abgerufen am 22.09.2019.

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