Armutsrisiko, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Armutsrisikos · Nominativ Plural: Armutsrisiken
WorttrennungAr-muts-ri-si-ko

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alleinerziehende Arbeitslose Arbeitslosigkeit Familie Kind Kinderreichtum Krankheit Rentner aussetzen darstellen erhöhen erhöht geln hoch senken steigend verschärfen wachsend zentral zunehmen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Armutsrisiko‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn die Politik nicht handele, nehme das Armutsrisiko weiter zu.
Die Zeit, 18.12.2012 (online)
Auch das Armutsrisiko ist für Frauen insgesamt erheblich größer als für Männer.
Die Welt, 23.12.2004
Für allein erziehende Mütter sind Kinder in vielen Fällen ein Armutsrisiko.
Der Tagesspiegel, 19.11.2003
Mehrere Kinder zu haben, dürfe künftig kein Armutsrisiko mehr sein.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.2002
Das Armutsrisiko von Kindern sei heute höher als das von Erwachsenen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1998]
Zitationshilfe
„Armutsrisiko“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Armutsrisiko>, abgerufen am 19.11.2019.

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