Artenreichtum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAr-ten-reich-tum
WortzerlegungArtReichtum
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der erstaunliche Artenreichtum der Natur

Thesaurus

Biologie
Synonymgruppe
Artendiversität · Artenreichtum · ↗Artenvielfalt
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Pflanze Regenwald Tier Tierwelt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Artenreichtum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein vergleichbarer Artenreichtum existiert auch in vielen anderen europäischen Städten.
Die Zeit, 02.01.2012, Nr. 01
Nur wenn man den verstehe, könne man den Artenreichtum der Riffe erklären.
Süddeutsche Zeitung, 13.08.2004
Für Beobachtungen ist das Frühjahr wegen des großen Artenreichtums geeigneter.
Gerlach, Harry: Schmalkalden und Umgebung, Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1978, S. 11
Bei den Meeresorganismen, die an stärkeren Salzgehalt gebunden sind, findet man in der Tat den größten Artenreichtum und das beste Gedeihen in der westlichen Ostsee.
Zeiske, Wolfgang: Angle richtig!, Berlin: Sportverl. 1974 [1959], S. 156
Für die Fauna solcher Meere sind Eintönigkeit und Artenarmut gegenüber dem Artenreichtum des offenen Meeres bezeichnende Merkmale.
Reinhardt, Ludwig: Vom Nebelfleck zum Menschen, München: Reinhardt 1909, S. 328
Zitationshilfe
„Artenreichtum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Artenreichtum>, abgerufen am 22.05.2019.

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