Arztwahl, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungArzt-wahl
WortzerlegungArztWahl
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
für den Patienten besteht freie Arztwahl

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschaffung Beschränkung Einführung Einschränkung Kassenpatient Patient Prinzip Recht Therapiefreiheit Versicherte Versorgung Verzicht antasten beschränken beschränkt eingeschränkt einschränken frei gewährleisten verzichten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Arztwahl‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zudem bedeute diese Regelung eine nicht hinnehmbare Einschränkung der freien Arztwahl.
Die Welt, 08.05.2004
Man hat erklärt, die freie Arztwahl ist ein hohes Gut.
Süddeutsche Zeitung, 17.01.2003
Der ganze Kampf gegen die freie Arztwahl geht also nur dahin, den Ärzten die Koalitionsfreiheit zu nehmen.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 03.03.1905
Der demzufolge wechselnde Dienstplan der Ärzte macht freilich die Freie Arztwahl für Werktätige weitgehend illusorisch.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 28919
Sein wichtigstes Kampfziel war damals die Einführung der freien Arztwahl in der sozialen Krankenversicherung.
o. A. [cs.]: Hartmannbund. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Zitationshilfe
„Arztwahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Arztwahl>, abgerufen am 21.10.2019.

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