Ascheeimer, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenformen Ascheneimer · Substantiv (Maskulinum)
Nebenformen Ascheimer · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungAsche-ei-mer ● Aschen-ei-mer ● Asch-ei-mer
WortzerlegungAscheEimer

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich trug die Betten nach unten, aber die Ascheimer waren voll.
Die Zeit, 09.07.1971, Nr. 28
Ilse Ritter kommt als kleine Dame Tod mit dem Ascheimer und kehrt die Reste zusammen.
Die Welt, 07.10.2000
Den Sauerampfer brachte ich noch in ihrer Gegenwart in den Ascheimer.
Viersbeck, Doris: Erlebnisse eines Hamburger Dienstmädchens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 8082
Die Mitte nimmt eine große Sandkiste ein, mit Pfütze zum Reinpissen, von reichlich Ascheimern umgeben.
Süddeutsche Zeitung, 21.09.1998
Schon im Hof schallt einem die Verkündung des Weltenendes aus Briefkästen, Ascheimern und Rabatten entgegen.
Der Tagesspiegel, 14.03.1998
Zitationshilfe
„Ascheeimer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ascheeimer>, abgerufen am 17.11.2019.

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