Aschenschale, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAschen-scha-le (computergeneriert)
WortzerlegungAscheSchale2
eWDG, 1967

Bedeutung

Aschenbecher

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie spielen mit den Bieruntersetzern und den Aschenschalen - und sehen mich nicht an.
Goote, Thor [d.i. Langsdorff, Werner von]: Die Fahne Hoch!, Berlin: Zeitgeschichte-Verlag 1933 [1933], S. 351
Eine bronzene Aschenschale und eine glänzende Papierschere deuten auf ein stattgehabtes Jubiläum.
Tucholsky, Kurt: Bilder aus dem Geschäftsleben. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1924], S. 22356
Er sprang auf, warf den Zigarettenstummel in die Aschenschale und machte ein paar Schritte durch den Salon.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
Weiters wird eine massive, mit dem Namenszug des Zaren Nikolaus II. versehene goldene Aschenschale, ein Geschenk des Zaren, vermißt.
Völkischer Beobachter (Reichsausgabe), 03.03.1929
Zitationshilfe
„Aschenschale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aschenschale>, abgerufen am 18.10.2019.

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