Assonanz, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung As-so-nanz
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Metrik sich auf die Vokale beschränkender Gleichklang zwischen zwei oder mehreren Wörtern (am Versende)

Typische Verbindungen zu ›Assonanz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Assonanz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Assonanz‹

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Er verzichtet auf strophische Gliederung, auf Vers, Reim und Assonanz, auf jede Musik durch Worte als Selbstzweck.
Lankheit, K.: Naturalismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13101
Natürlich bleibt bei Austerlitz eine heimliche Assonanz zu Auschwitz unüberhörbar.
Die Welt, 17.12.2001
Auch sonst geht bei der furiosen Jagd nach Assonanzen häufig der Esprit mit Mulisch durch.
konkret, 1997
Eine wiegende Musikalität trägt ihre Verse davon, Reim zieht Reim herbei, Assonanzen tanzen Reigen.
Die Zeit, 04.02.1963, Nr. 05
Ihre Romanzen neigen zu Reim, Assonanz, Strophenbau, Leichtigkeit, Mannigfaltigkeit, gedrängter Dichte und Naivität der Erzählung.
Kahl, Willi u. a.: Romanze. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 43466
Zitationshilfe
„Assonanz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Assonanz>, abgerufen am 17.01.2021.

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