Astloch, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Ast-loch
Wortzerlegung AstLoch
eWDG, 1967

Bedeutung

Loch im Holz, wo ein Ast gesessen hat

Typische Verbindungen zu ›Astloch‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Astloch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Astloch‹

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Astlöcher hat es gehabt, und wo keine waren, haben die Älteren geschnitzt.
Die Zeit, 25.11.1988, Nr. 48
Er kauerte meist vor dem Astloch, das hinunter zur Straße wies, und sah in das Reich der Großen.
Kolbenheyer, Erwin Guido: Paracelsus, München: J. F. Lehmanns 1964 [1917], S. 44
Kunst, so behauptet das Bild, bohrt ein Astloch für den Durchblick.
Süddeutsche Zeitung, 18.12.2001
Sieger war der, dem es gelang, als erster in das große Astloch zu treffen.
Röhrig, Tilman: In dreihundert Jahren vielleicht, Würzburg: Arena 1984 [1983], S. 114
Er hatte einen Lichtstrahl aufgefangen, der sich durch ein Astloch der Blenden geschlichen hatte, um mit von der biblischen Szene zu sein.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 94
Zitationshilfe
„Astloch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Astloch>, abgerufen am 27.10.2020.

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